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In den Zielvorstellungen sind sich
die Beteiligten trotz so
unterschiedlicher Herkunft weitestgehend einig, und auch darin, dass
das Projekt nicht nur für Besucherinnen und Besucher Tübingens,
sondern auch für die Tübingerinnen und Tübinger selbst von grossem
Interesse und Nutzen ist:
Es soll erfasst und dargestellt werden, was es in Tübingen an
Angeboten rund um das Thema "Ökotourismus" alles gibt. Vieles ist
vorhanden, was nicht sichtbar zur Schau gestellt wird, und dennoch
ein grosses Potential an touristischer Attraktivität besitzt.
Aus dieser Recherche soll eine Broschüre entstehen, die Angebote von
Touren und Ausflugszielen von natur- und umweltschützerischem
Interesse (auch entsprechend posi tionierte landwirtschaftliche
Betriebe, Handwerksbetriebe und Unternehmen kommen hierbei in Frage)
kombiniert mit ausgewählten Möglichkeiten aus Gastronomie, Unterkunft
und (Proviant)-Einkauf.
Für die Betriebe, die als Ausflugsziele in Frage kommen wie auch für
die Gastronomie, Hotellerie und die Einkaufsgeschäfte, die in die
Broschüre aufgenommen werden sollen, wer den derzeit Kriterien
erarbeitet, die gewährleisten, dass sie ökologischen Mindest-Ansprüchen
gerecht werden:
So soll bei der Gastronomie und beim Lebensmitteleinkauf ein
bestimmter Mindest-Anteil von regional erzeugten Bio-Produkten
festgeschrieben werden.
Bei der Hotellerie sind gesundheitliche Qualitätsstandards der
Zimmer-Ausstattung, der Umgang mit Energie und Reinigungsmitteln
sowie die Anbindung an den öffentlichen Verkehr und die
Fahrradfreundlichkeit im Gespräch.
Bei den Tourenzielen kann es sich auch um Höfe, Handwerksbetriebe
oder Unternehmen handeln. Hier soll mindestens eine Ansprechperson
oder aber eine ausführliche Hinweistafel die Besonderheiten wie z. B.
ökologische Landbewirtschaftung oder Tierhaltung, Energie- oder
Abwasser-Management, oder aber auch einen besonderen Beitrag zum
Artenschutz, z. B. bei der Gestaltung der Aussenanlagen erläutern.
So kann ein Netzwerk von unterschiedlichsten Akteuren entstehen, das
einerseits Wettbewerbsvorteile durch die Kommunikation ihrer
Bemühungen erzielt, wie auch anderer seits einen Prozess der
Verbesserung dieser Bemühungen und der Aussenwirkung in Gang setzt.
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