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Der Ablauf des Leitlinienprozesses erstreckt sich auf ungefähr
ein Jahr. Begonnen
hat er mit der Auftaktveranstaltung auf dem Marktplatz am 15. Juli 2001.
Das Verfahren
Das Verfahren ist durch drei Elemente gekennzeichnet: Einen Marktplatz, die
Arbeitsgruppen und das Forum.
Der Marktplatz
leitet das Verfahren ein und ist Teil seines Abschlusses. Auf dem ersten Marktplatz
führt die Stadtverwaltng mit einer Bestandsaufnahme der Tübinger Situation in das
Thema ein. Die Egebnisse der Arbeit werden auf einem zweiten Marktplatz als
Zwischenbilanz der Öffentlichkeit dargestellt und diskutiert.
Die Arbeitsgruppen
erarbeiten aus dem Blickwinkel des jeweiligen Themas in drei jeweils zweitägigen
Workshops Vorschläge für die Leitlinien. Die Teilnahme an den Arbeitsgruppen ist
frei, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können an den Sitzungen teilnehmen.
Es gibt folgende Arbeitsgruppen:
- Soziales / Generationen
- Wohnen / Mobilität / Verkehr
- Bildung / Kultur
- Frauen in der Stadt
- Altstadt / Öffentlicher Raum
- Sport / Freizeit
- Umwelt / Grün / Klima
- Wirtschaft / Universität
- Gesundheit
- Jugend
- Migration/Integration
Das Forum
wird gebildet durch Vertretungen von unterschiedlichen Akteursgruppen. Jeweils
fünf bis sieben Personen aus den jeweiligen Gruppen werden von der Oberbürgermeisterin
zur Teilnahme berufen.
Das Forum tagt öffentlich, jeweils nach den Sitzungen der Arbeitsgruppen. Es hat
die Aufgabe, die Vorschläge zu den Leitlinien aus den Arbeitsgruppen auf Widersprüche
und Lücken sowie auf ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit zu diskutieren.
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